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Die Rolle der Regionen im europäischen Einigungsprozess

Foto mit Aufschrift: 60 Jahre Bundesrat, Föderalismus-Symposium, Saarbrücken 25. / 25. Juni 2009

Bundesrat feiert sein 60 jähriges Bestehen

Zur Großansicht in neuem Fenster: Foto: Gruppenbild mit Hans-Jürgen Papier, José Manuel Barroso, Wolfgang Böhmer, Angela Merkel, Peter Müller, Horst Köhler, Dieter AlthausTreffen der Spitzenpolitiker zum Bundesratsjubiläum

Mit einem zweitägigen Föderalismus-Symposium zum Thema "Die Rolle der Regionen im europäischen Einigungsprozess" feierte der Bundesrat sein 60 jähriges Bestehen am 25. und 26. Juni im Saarland. Neben zahlreichen Politikern und Wissenschaftlern kam dazu die gesamte Staatsspitze Deutschlands mit dem Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, zusammen.

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Grußwort des Bundesratspräsidenten

PortraitfotoBundesratspräsident Peter Müller

Als vor 60 Jahren der Bundesrat zum ersten Mal zusammentrat, war der Gedanke an ein geeintes Europa noch sehr fern. Die Zeit des kalten Krieges stand der Welt noch bevor. Zwar mögen 60 Jahre in der Weltgeschichte ein kurzer Abschnitt sein, doch für die Entwicklung Deutschlands waren sie in vielfacher Hinsicht prägend.

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Wege aus der Politikverflechtung

Portraitfoto Fritz Scharpf im Interview

Ein Gast des Symposiums war der langjährige Direktor des Kölner Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung, Prof. Fritz W. Scharpf. Der 74-jährige Rechts- und Politikwissenschaftler beschäftigt sich intensiv mit der Entwicklung des deutschen und europäischen Föderalismus. Er war Sachverständiger in mehreren Verfassungsreform-Kommissionen, unter anderen in der Föderalismuskommission I. Im folgenden Interview blickt Fritz Scharpf zurück auf 60 Jahre Bundesrat und macht Vorschläge zur Reform der Bund-Länder-Beziehungen.

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