Bun­des­rats­prä­si­dent zeich­net bes­te Schü­ler­zei­tun­gen Deutsch­lands aus

14.09.2018 09:30 Uhr bis 11:30 Uhr

Bundesrat, Plenarsaal

Foto: Jugendliche beim Schülerzeitungswettbewerb im Plenarsaal des Bundesrates

© Bundesrat | Henning Schacht

Bundesratspräsident Michael Müller zeichnet am 14. September 2018 die besten Schülerzeitungen Deutschlands aus. Bei der feierlichen Preisverleihung des Schülerzeitungswettbewerbs "Kein Blatt vorm Mund" der Länder 2018 werden neben den jungen Zeitungsmachenden auch Bundesministerin Franziska Giffey und namhafte Chefredakteurinnen und -redakteure erwartet.

"Schülerzeitungen fördern die demokratische Kultur an Schulen in besonderer Weise", erklärt Bundesratspräsident Müller mit Blick auf die Veranstaltung. "Sie sind Meinungs- und Diskussionsforum und zugleich journalistisches Experimentierfeld. Hier können sich junge Journalistinnen und Journalisten im Schreiben erproben und dabei direkt Erfahrungen mit Leserinnen und Lesern sammeln. 'Kein Blatt vorm Mund' bedeutet eben auch mit der kritischen Öffentlichkeit umzugehen. Das ist gelebte Demokratieförderung im besten Sinne", unterstreicht Müller.

Auch bei der Preisverleihung

Bei der Preisverleihung sind auch Journalistinnen und Journalisten wie Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur "Der Tagesspiegel", Jochen Arntz, Chefredakteur "Berliner Zeitung", Eva Quadbeck, Mitglied der Chefredaktion und Leiterin der Parlamentsredaktion "Rheinische Post", Hannah Suppa, Chefredakteurin "Märkische Allgemeine Zeitung", Gordon Repinski, Hauptstadtbüroleiter "RedaktionsNetzwerk Deutschland" und Roman Eichinger, Ressortleiter Politik "Bild am Sonntag", dabei.

Bundesministerin Giffey übergibt Sonderpreis

Prämiert werden insgesamt 18 Zeitungen in sechs Schulkategorien: Gymnasium, Grund-, Haupt-, Real-, Förder- und berufliche Schulen. Außerdem gibt es zehn Sonderpreise für Beiträge, die sich durch ihr Thema oder die journalistische Stilform besonders auszeichnen.

Den Sonderpreis des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend überreicht Bundesministerin Franziska Giffey persönlich. Die weiteren Auszeichnungen dieser Kategorie werden vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger, der AOK, der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, der Werner-Bonhoff-Stiftung, der Joachim-Herz-Stiftung, der Otto-Brenner-Stiftung und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung vergeben.

Neben der Reise zur mehrtägigen Preisveranstaltung nach Berlin erhalten die Gewinner der Schulkategorien und der Sonderpreise Preisgelder in Höhe von 250 bis 1.000 Euro.

Schirmherr: der Bundesratspräsident

Der Schülerzeitungswettbewerb der Länder (Twitter: #SZWdL18) wird seit 2004 von der Jugendpresse Deutschland und den Ländern der Bundesrepublik Deutschland veranstaltet und von der Kultusministerkonferenz empfohlen. Hauptpartner ist der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert die Veranstaltung über die Vergabe des Sonderpreises hinaus. Die Schirmherrschaft des Schülerzeitungswettbewerbs liegt traditionell beim jeweils amtierenden Bundesratspräsidenten bzw. bei der amtierenden Bundesratspräsidentin – dieses Jahr also bei Michael Müller.

Die Preisverleihung im Überblick

  • 8.30 Uhr Einlass in den Bundesrat mit Schülerzeitungsausstellung in den Lichthöfen
  • 9.15 Uhr Einlass in den Plenarsaal
  • 9.30 Uhr Preisverleihung mit Bundesratspräsident Michael Müller und Bundesministerin Franziska Giffey
  • 11.30 Uhr Ende der Veranstaltung, Fotos, Pressegespräche

Akkreditierungshinweis

Interessierte Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich eingeladen, an dem Termin im Bundesrat teilzunehmen.

Voraussetzung ist eine Jahresakkreditierung des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung oder die Akkreditierung für die Legislaturperiode des Bundestages. Tagesakkreditierungen des Bundesrates können direkt über das Online-Formular angefordert werden.

Für Rückfragen steht die Pressestelle (Telefon: 030 189100-171) gerne zur Verfügung.

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